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Ergebnisse der Umfrage zu Luziden Träumen (2014)

Dieser Post erschien ursprünglich auf www.blucid.de

An English version of this post is available here.

In der zweiten Jahreshälfte von 2014 wurde auf BLucid zum ersten mal eine Umfrage durchgeführt. Es sollten ein paar grundlegende Fragen, wie die nach der Dauer und Häufigkeit von Klarträumen und nach beliebten Tätigkeiten in Klarträumen beantwortet werden. Die Umfrage wurde bereits 2004 von Daniel Erlacher auf klartraum.de durchgeführt. Die Ergebnisse der damaligen Umfrage können hier eingesehen werden. Es folgt die Auswertung der Umfrage von 2014.

Sollten an irgendeiner Stelle Unklarheiten bestehen, ingeressante Grafiken fehlen oder sonstige Fragen aufkommen, dann schreib doch einen Kommentar oder eine E-Mail.

Der Fragebogen

Zur Neuauflage der Umfrage wurden folgende Änderungen am Fragebogen vorgenommen:

  • Der Frage nach dem Geschlecht wurde die Antwortmöglichkeit "sonstiges" hinzugefügt.
  • In Frage 8 ("Wie sind Ihre luziden Träume überwiegend entstanden?") wurde das Wort "überwiegend" eingefügt.
  • Für Frage 13 ("Schätzen Sie in Prozentangaben, in welchem der beiden Zustände Sie sich für gewöhnlich während Ihrer luziden Träume befinden.") wurde anstelle von zwei Eingabefeldern ein Schiebebalken eingesetzt, um zu verhindern, dass Angaben gemacht werden, die addiert weniger oder mehr als 100% ergeben.
  • Die E-Mail-Adresse wurde nicht als Teil der Umfrage abgefragt.
  • Alle anderen Felder waren Pflichtfelder.
  • Fragen, die nur zu beantworten waren, wenn in vorhergehenden Fragen bestimmte Antworten gegeben wurden, wurden nur angezeigt, wenn sie zutrafen.
  • Der Fragebogen wurde auf vier Seiten aufgeteilt.
  • Der Fragebogen wurde ins Englische übersetzt. Die Englische Version war parallel zur deutschen online und enthielt zusätzlich die Frage nach dem Aufenthalts-Land des Befragten.

Der Fragebogen (deutsch und englisch) hängt dieser Zusammenfassung an.

Verbreitung

Der Fragebogen war vom 4.7.2014 bis zum 10.1.2015 online. Die Umfrage wurde auf verschiedenen Webseiten und Weblogs und in Webforen mit inhaltlichem Bezug zum Thema Klarträume beworben, insbesondere in den Communities www.klartraumforum.de und www.reddit.com/r/LucidDreaming und auf www.klartraum.de. Von den eingegangenen Antworten gehen wahrscheinlich ca. 67 % (mindestens 39 %) auf Posts auf Reddit zurück, von denen einer dort etwa zwei Monate lang "stickied" (oben angeheftet) war.

Auswertung

Ein direkter Vergleich der Umfrageergebnisse mit den Ergebnissen von 2004 ist nicht sinnvoll, da die Fragebögen auf unterschiedlichen Wegen verbreitet wurden. Ohnehin handelt es sich bei den Teilnehmern beider Umfragen nicht um repräsentative Stichproben.

Insgesamt wurde die Umfrage 1021 mal vollständig ausgefüllt. Für die Auswertung wurden 2 Antworten ignoriert, in denen alle Textfelder mit zufälligen Zeichenfolgen ausgefüllt wurden. Für die Auswertung der einzelnen Fragen wurden ggf. weitere Antworten ausgeschlossen, die entsprechend kenntlich gemacht wurden (z.B. "k.A." eingegeben). Die Gesamtzahl ist jeweils in Klammern angegeben.

Alle Grafiken in dieser Zusammenfassung lassen sich durch den darunter stehenden Link vergrößern, sofern diese Seite an einem PC bzw. auf einem auseichend großen Display angezeigt wird.

Angaben zur Person

Die Altersspanne reichte von 11 bis 66 Jahren. Der Altersdurchschnitt betrug 21 Jahre. Das durchschnittliche Alter derer, die bereits einen luziden Traum erlebt haben, betrug 22 Jahre. Mehr als die Hälfte der Antwortenden war zwischen 15 und 19 Jahre alt.

74,78 % der Befragten gaben an, männlich zu sein, 23,65 % weiblich. 1,57 % wählten sonstiges. Die Mehrheit männlicher Teilnehmer lässt sich dadurch erklären, dass die Umfrage stark auf Webseiten mit überwiegend männlichen Lesern verbreitet wurde (Demographie von Reddit-Benutzern).

Von denen, die ihre aktuelle Tätigkeit angegeben haben (907) waren etwa die Hälfte Schüler und Studierende und die Hälfte arbeitend. Unter denen, die einen Beruf oder Studiengang angegeben haben (525) sind Berufe im IT-Bereich auffallend häufig (ca. 20 %). Auch das lässt sich durch die starke Verbreitung der Umfrage auf Reddit erklären.

Der deutschsprachige Fragebogen wurde 253 mal beantwortet. Von den 766 Antworten des englischsprachigen Fragebogens war die überragende Mehrheit (55,35 %, 393 Nennungen) aus den USA. Die folgende Grafik stellt die Länderverteilung ohne den USA dar.

Allgemeine Fragen zum Träumen

In diesem Abschnitt wurden allgemeine Fragen über Träume und ihre Häufigkeit gestellt. Die jeweiligen Fragen sind in der untenstehenden Tabelle zu sehen. Die Skalen der Fragen in diesem Abschnitt wurden folgendermaßen umkodiert, um Angaben über die Häufigkeit pro Woche bzw. Monat machen zu können (nach Erlacher & Schredl, 2004).

Traumerinnerungshäufigkeit:

  • fast jeden Morgen: 6,5
  • mehrmals die Woche: 3,5
  • etwa einmal die Woche: 1
  • 2-3 mal im Monat: 0,625
  • etwa einmal im Monat: 0,25
  • weniger als einmal im Monat: 0,125
  • gar nicht: 0
  • Alle anderen Fragen:

  • mehrmals die Woche: 18
  • etwa einmal die Woche: 4
  • 2-3 mal im Monat: 2,5
  • etwa einmal im Monat: 1
  • etwa 2-4 mal im Jahr: 0,25
  • etwa einmal im Jahr: 0,083
  • weniger als einmal im Jahr: 0,042
  • nie: 0
  •  

    Frage Mittelwert
    Wie oft erinnern Sie sich in letzter Zeit (einige Monate) an Ihre Träume? 3,79 ± 2,31 pro Woche
    Haben Sie in letzter Zeit (einige Monate) Albträume gehabt? 1,15 ± 2,93 pro Monat
    Wie oft beeinflussen Träume Ihre Stimmung/Laune während des Tages? 3,66 ± 5,71 pro Monat
    Wie oft bekommen Sie durch Ihre Träume kreative Ideen? 1,77 ± 4,12 pro Monat
    Wie häufig treten bei Ihnen so genannte luzide Träume auf? 2,88 ± 5,38 pro Monat

    Die durchschnittliche Traumerinnerung für Befragte des jeweiligen Alters ist in der folgenden Grafik in blau dargestellt. Die schwarze Linie wurde von einer Umfrageteilnehmerin gewünscht und zeigt den gleitenden Durchschnitt 5. Ordnung. Die Schwankungen im höheren Alter sind vermutlich durch die relativ geringe Teilnahme an der Umfrage von Menschen im entsprechenden Alter zu erklären.

    Fragen zum luziden Träumen

    Für luzide Träume wurde folgende Definition angeführt: Beim luziden Träumen ist man sich während des Traumes bewusst, dass man träumt. So kann es sein, dass man bewusst aufwachen oder die Handlungen aktiv beeinflussen kann, oder das Geschehen mit diesem Bewusstsein passiv beobachtet.

    Die Begriffe luzider Traum und Klartraum werden in diesem Text synonym verwendet.

    Klartraum-Häufigkeit

    242 Befragte gaben an, keine Klarträume zu erleben. Von den verbleibenden 777 Befragten waren 64,48 % häufige Klarträumer (nach Snyder & Gackenbach, 1988: ein Klartraum im Monat oder häufiger; 50,83 % inklusive der Nicht-Klarträumer). Die Traumerinnerungshäfigkeit war unter den häufigen Klarträumern deutlich größer als unter den nicht-häufigen.

    Klartraum-Entstehung

    Die Mehrheit (57,9 %) gab an, dass ihre luziden Träume überwiegend spontan entstanden. Bei 38,2 % führte üblicherweise ein willentliches Training zu luziden Träumen und 3,9 % erlebten Klarträume üblicherweise im Zuge einer angewandten Entspannungstechnik. Der erste luzide Traum entstand für die meisten durch das Anwenden einer Technik (34,5 %) oder spontan (30,5 %).

    Das mittlere Alter, in dem der erste luzide Traum auftrat lag bei 14,61 Jahren ± 1,73 (n = 766). Mehr als die Hälfte der Befragten (62,4 %) erlebte ihren erste luziden Traum im Alter von 11 bis 20 Jahren. Fast die Hälfte (48,7 %) hatte ihren ersten luziden Traum vor nicht mehr als 3 Jahren. Das lässt vermuten, dass entweder die meisten, die sich mit luziden Träumen beschäftigen und das regelmäßige luzide Träumen lernen wollen, nach relativ kurzer Zeit die intensive Beschäftigung mit dem Thema aufgeben oder sich zumindestens von der Online-Community lösen oder aber die Beschäftigung mit dem Thema in den letzten Jahren deutlich größere Verbreitung gefunden hat.

    Klartraum-Länge

    Die mittlere geschätzte Dauer der luziden Träume lag bei 14,29 Minuten ± 18,36 (n = 746). Dabei bezogen sich die Befragten im Durchschnitt auf 20 ± 9,77 luzide Träume, wobei Ausreißer mit 500 luziden Träumen und mehr nicht berücksichtigt wurden (n = 735). Es ist deutlich zu erkennen, dass häufiges Auftreten von luziden Träumen auch mit längeren luziden Träumen einhergeht. Im Vergleich träumen häufige luzide Träumer ca. 7,8 Minuten länger bewusst als nicht-häufige luzide Träumer. Es zeigt sich, dass die Länge der luziden Träume mit viel Erfahrung (50 Klarträume und mehr) deutlich ansteigt. Zwischen der Zeit seit dem ersten luziden Traum und der Klartraum-Länge ist der Zusammenhang weniger deutlich.

    Luzides Träumen und Kontrolle

    Die Befragten wurden gebeten, zu schätzen, wie viel Prozent ihrer luziden Träume nach folgender Einordnung passive oder aktive luzide Träume sind.

    Passiv: Man versucht, den Traum "weiterlaufen" zu lassen und verhält sich so, als ob man gar nicht zur Erkenntnis des Traumzustandes gelangt wäre. Aktiv: Man setzt sich nach dem Erkennen des Traumzustandes spontan neue Handlungsziele und führt diese aus (z.B. fliegen, Traumcharaktere ansprechen, etc.).

    Luzide Träume, in denen nach der Traumerkenntnis spontan einem veränderten Traumverlauf nachgegangen wird, waren demnach häufiger (58,52 %) als solche, in denen sich der Träumer passiv verhielt.

    Es wurde gefragt, ob sich die Klarträumenden bisher etwas im Wachen vorgenommen hatten, das sie im Klartraum durchführen wollten. Die Mehrheit der Befragten (68,34 %) bejahte diese Frage, wobei sich häufige luzide Träumer deutlich häufiger etwas für ihre Träume vornehmen als nicht-häufige luzide Träumer. Im Durchschnitt haben die Befragten, die schon einmal versucht haben, in einem luziden Traum etwas durchzuführen, das sie sich vorher im Wachleben vorgenommen haben, 19,68 ± 10,03 Versuche unternommen (n = 523). Im Fragebogen wurde nicht unterschieden zwischen "sich etwas vornehmen" und "versuchen, etwas durchzuführen".

    Nicht-häufige luzide Träumer Häufige luzide Träumer Gesamt
    Kein Vorsatz 130 116 246
    Vorsatz 146 385 531
    Gesamt 276 501 777

    Es wurden 1829 Tätigkeiten genannt (Mehrfachnennungen in der selben Antwort nur einfach gezählt), die sich die befragten Träumer im Wachen vorgenommen haben, um sie in einem zukünftigen Klartraum auszuführen. Die Tätigkeiten wurden in 6 Kategorien eingeteilt:

  • Unmögliche Handlungen: Tätigkeiten, die im Wachen z.B. aufgrund der Physik nicht durchgeführt werden können
  • Interaktion: Handlungen zur Interaktion mit dem Traum, Traumcharakteren oder anderen Traumelementen
  • Alltägliche Handlungen: Tätigkeiten, die auch im Wachen durchgeführt werden können und werden
  • Traumbezogene Handlungen: Handlungen, die mit dem Erleben des Traums, von zukünftigen Träumen oder von Träumen aus der Vergangenheit in Zusammenhang stehen
  • Körperbezogene Handlungen: Handlungen, bei denen Körperbewegungen im Vordergrund stehen oder die sonstwie mit dem Körpergefühl zu tun haben
  • Sonstige Handlungen
  • Die mit Abstand am meisten genannte Tätigkeit war das Fliegen (20,87 % aller Nennungen). In der folgenden Tabelle sind Tätigkeiten, die nur ein mal genannt wurden, nicht aufgeführt.

    Kategorien (Nennungen) Genannte Tätigkeiten (Nennungen)
    Unmögliche Handlungen (863) Fliegen (382), An einen Ort reisen (60), Teleportieren/Ort ändern (49), Durch einen festen Gegenstand bewegen (43), Magie oder Superkraft ausüben (38), Etwas erscheinen lassen (36), Jemanden erscheinen lassen (29), Sich verwandeln (29), Umgebung/Szenerie ändern (24), Telekinese (23), Elemente kontrollieren (Feuer oder Wasser) (18), Unter Wasser atmen (16), Film-/Serien-/Videospiel-Szene nachspielen (15), Jemand oder etwas anderes sein/anders sein (13), Zeitreisen (10), AKE (8), Wetter beeinflussen (8), Zeit beeinflussen (8), Eigene Größe ändern (7), Ins Weltall fliegen (6), Etwas verwandeln/verformen (5), Schweben (4), Sich selbst treffen (3), Zoom-Blick (3), Ereignis wiedererleben (2), Etwas zum Leben erwecken (2), Jemanden verwandeln (2), Portal erzeugen (3), Schwerkraft verändern (2), Unsichtbar sein (2)
    Interaktion (466) Sex (149), Mit jemandem reden (121), Jemanden treffen (79), Mit sich selbst/dem Unterbewusstsein reden (26), Frage(n) stellen (24), Kämpfen (23), Traumcharakteren sagen, dass sie Teil eines Traums sind (9), Jemanden küssen (8), Morden (7), Jemandem Schaden zufügen (5), Flirten (2), Jemanden beobachten (2), Menschen steuern (2), Telepatie (2)
    Alltägliche Handlungen (245) Etwas essen (25), Etwas (an)sehen (19), Etwas trainieren/üben (15), Etwas schaffen/bauen (13), Etwas anfassen/fühlen (11), Meditieren (11), Lesen (10), Musik machen/Musikinstrument spielen (10), Sich selbst sehen/In den Spiegel sehen (10), Etwas lernen (7), Etwas zerstören (7), Sprechen (7), Informationen erlangen (6), Rechnen (6), Etwas finden (5), Etwas trinken (5), Problem lösen (5), Fremde Sprache sprechen (4), Motorrad fahren (4), Musik hören (4), Schreiben (4), Schreien (3), Sich an etwas erinnern (3), Singen (3), Durch eine Tür gehen (2), Etwas designen/entwerfen (2), Fahrrad fahren (2), Nackt herumlaufen (2), Puzzle lösen (2), Ruhig bleiben (2), Tier streicheln (2)
    Traumbezogene Handlungen (134) Realitätstest durchführen/ausprobieren (26), Traum(umgebung) untersuchen/erforschen (18), Alptraum bekämpfen (16), Traum stabilisieren/klar bleiben (16), Vergangenen Traum wiedererleben (10), Traumumgebung beeinflussen (9), Aufwachen (8), Klarheit erhöhen (8), Traumhelfer finden (8), Experiment durchführen (6), Verhindern, dass Traumcharaktere verschwinden (2)
    Körperbezogene Handlungen (65) Sportliche Betätigung (21), Rennen (16), Springen (8), Freien Fall erleben (5), Schwimmen oder tauchen (5), Aus dem Fenster springen (3), Drache oder anderes Tier reiten (3), Sich selbst verletzen (3)
    Sonstige Handlungen (56) Kunst schaffen (13), Angst überwinden (8), Ein Abenteuer erleben (7), Heilen (7), Schusswaffe abfeuern (3), Selbstmord begehen (3), Chaos verursachen (2), Mit den Sinnen experimentieren (2)

    Die Umfrageteilnehmer wurden gebeten zu schätzen, in wie viel Prozent ihrer luziden Träume sie sich an ihren Vorsatz erinnern können und in wie viel Prozent dieser Fälle sie die geplante Handlung durchführen können. 67,89 % der Versuche, im luziden Traum etwas durchzuführen werden erinnert. 67,22 % der erinnerten Vorsätze werden erfolgreich durchgeführt.

    In der folgenden Tabelle sind die genannten Hindernisse aufgeführt, die dazu führten, dass geplante Handlungen nicht durchgeführt werden konnten ("Nennen Sie Gründe, wenn Sie ihre Ziele im luziden Traum nicht durchsetzen konnten (z.B. frühzeitiges Erwachen, Traum lässt es nicht zu, etc.)."). Die Hindernisse wurden in 5 Kategorien eingeteilt:

  • Hindernis vom Traum: Die Traumsituation ließ ein Durchführen der geplanten Handlung nicht zu oder der Traum hat sich aktiv dagegen gewehrt.
  • Erwachen: Der Träumer ist aufgewacht, bevor die geplante Handlung durchgeführt werden konnte.
  • Mentale Hindernisse: Der Träumer sah oder fühlte sich nicht in der Lage, die geplante Handlung durchzuführen.
  • Problem mit Luzidität: Die Klarheit ging verloren oder reichte nicht aus, um die geplante Handlung durchzuführen.
  • Sonstige Hindernisse
  • Das mit Abstand häufigste Hindernis für Klarträumer ist das frühzeitige Erwachen. Gründe, die nur ein mal genannt wurden, sind hier nicht aufgeführt.

    Für die Hindernisse und die geplanten Tätigekeiten gilt: Die Fragestellung beinhaltete Beispiele (fliegen, Trauncharaktere ansprechen; frühzeitiges Erwachen, Traum lässt es nicht zu), was dazu geführt haben könnte, dass diese Tätigkeiten und Hindernisse leichter eingefallen und deshalb häufiger genannt wurden. 3 der 4 Beispiele sind die meistgenannten Antworten. Die genannten Tätigkeiten und Hindernisse hätten auch anders zusammengefasst und kategorisiert werden können. Manche Nennungen beschreiben eher die Motivation für eine Tätigkeit als andere, die die reine Handlung beschreiben. Manche Nennungen sind ausführlicher, während andere nur eine Kategorie angeben (z.B. "Magie"). Da es sich bei den Antworten um unterschiedlichste Text-Antworten handelt und hier nur ein Überblick gegeben werden soll, ist ein direkter Vergleich einzelner Antworten in ihrer Häufigkeit nicht möglich.

    Kategorien (Nennungen) Genannte Hindernisse (Nennungen)
    Hindernis vom Traum (337) Traum lässt es nicht zu (133), Funktioniert nicht/nichts passiert (52), Ablenkung (50), Traum endete oder Falsches Erwachen (31), Traum verläuft anders (27), Traumcharakter behindert es (22), Verhindernde Traum-Physik (12), Traum behindert es (6), Gestorben (3)
    Erwachen (314) Frühzeitiges Erwachen (307), Geweckt werden (7)
    Mentale Hindernisse (189) Starkes Gefühl/starke Emotion (53), Nicht (richtig) erinnert (43), Mangel an Motivation/Etwas anderes war interessanter (34), Zweifel/Mangel an Selbstvertrauen (33), Mangel an Konzentration (12), Mangel an Fantasie/wusste nicht, wie (8), Mentale Blockade (4)
    Problem mit Luzidität (170) Mangel an Kontrolle (63), Klarheit verloren (60), Mangel an Klarheit (24), Traum war instabil (23)
    Sonstige Hindernisse (50) Anderes Ergebnis/Mit Ergebnis unzufrieden (19), Problem mit Wahrnehmung (13), Eingeschränkte oder keine Bewegung möglich (9), Falsche Herangehensweise (5), Zu tiefer Schlaf (3)
    Comment

    Results of the survey on lucid dreams (2014)

    Dieser Post erschien ursprünglich auf www.blucid.de

    Eine deutsche Version dieses Posts ist hier zu finden.

    During the second half of 2014 the first survey on BLucid was conducted. The goal was to answer some basic questions, like the length and frequency of lucid dreams and what activities are common in lucid dreams. The survey was first conducted by Daniel Erlacher in 2004 on klartraum.de (in German). The results of the 2004 survey can be found here (German).

    The Questionnaire

    For the reissue of the survey, the following changes were made to the questionnaire:

    • On the gender question the option "other" was added.
    • In Question 8 ("How did your lucid dreams largely occur?") the word "largely" was added.
    • For Question 13 ("Estimate in percentage which of the two states you are usually in when you have a lucid dream.") instead of two input fields a slider was used to prevent answers that would add up to more or less than 100 %.
    • The e-mail address was not requested as part of the survey.
    • All other fields were mandatory.
    • Questions that only had to be answered if certain answers were given in previous questions were only displayes if applicable.
    • The questionnaire was divided into four pages.
    • The questionnaire was translated to English. The English version was online simultaneously to the German version and additionally contained a question for the country of the questionee.

    The questionnaire (German and English) is attached to this summary.

    Dissemination

    The questionnaire was online from 4.7.2014 to 10.1.2015. The survey was promoted on different lucid dreaming related websites, blogs and webforums, especially in the communities www.klartraumforum.de (German) and www.reddit.com/r/LucidDreaming. Ca. 67 % of all answers were likely from readers of Reddit posts (at least 39 %), of which one was "stickied" for about two months.

    Analysis

    A direct comparison with the survey results of 2004 is not reasonable because the two questionnaires were disseminated differently. Participants in both surveys were not representative samples anyway.

    In total the survey received 1021 complete answers. Two answers were ignored for the analysis because all input fields have been filled with random characters. For the analysis of the individual questions more answers were excluded when marked accordingly (e.g. entered "n/s"). In these cases the total is stated in brackets.

    All charts in this summary can be enlarged with the link below them if the page is viewed on a large enough screen.

    Personal Data

    The age ranged from 11 to 66 years. The mean age was 21 years. The mean age of those who had a lucid dream at least once was 22 years. More than half of the respondents was between 15 and 19 years old.

    74.78 % of the respondents stated to be male, 23.65 % to be female. 1.57 % chose other. The majority of male participants can be accounted for by the fact that the survey was distributed strongly on websites with predominantly male readers (demography of Reddit users).

    Of those who stated their current occupation (907) about half were students and half were working. Among those who stated their profession (525) professions in IT were noticeably frequent (ca. 20 %). This too can be accounted for by the strong distribution of the survey on Reddit.

    The German questionnaire was answered 253 times. Of the 766 answers to the English questionnaire the overwhelming majority (55.35 %, 393 occurances) was from the USA. The following chart shows the distribution of countries without the USA.

    General Questions on Dreams

    In this section general questions about dreams and their frequency were asked. The questions can be seen in the table below. The scales were recoded according to the following map in order to obtain units in frequency per week respectively month (cf. Erlacher & Schredl, 2004)).

    Dream recall frequency:

  • almost every morning: 6.5
  • several times a week: 3.5
  • about once a week: 1
  • 2-3 times a month: 0.625
  • about once a month: 0.25
  • less than once a month: 0.125
  • never: 0
  • All other questions:

  • several times a week: 18
  • about once a week: 4
  • 2-3 times a month: 2.5
  • about once a month: 1
  • about 2-4 times a year: 0.25
  • about once a year: 0.083
  • less than once a year: 0.042
  • never: 0
  •  

    Question Mean Value
    How often do you remember your dreams recently (several months)? 3.79 ± 2.31 per week
    Did you have nightmares recently (several months)? 1.15 ± 2.93 per month
    How often do dreams affect your mood during the day? 3.66 ± 5.71 per month
    How often do you get creative ideas from your dreams? 1.77 ± 4.12 per month
    How often do lucid dreams occur for you? 2.88 ± 5.38 per month

    The mean dream recall frequency of the respondents is shown in the following chart in blue. The black line shows the fifth-order moving average. The variations in the older ages are supposedly due to the small number of respondents of the respective age.

    Questions on Lucid Dreams

    The following definition of lucid dreams was used: In a lucid dream one is aware that one is dreaming, while dreaming. Thus it may be possible to wake up intentionally, to influence the plot actively or to observe the happenings passively.

    Lucid Dream Frequency

    242 of the respondents stated that they do not experience lucid dreams. Of the remaining 777 respondents 64.48 % were frequent lucid dreamers (cf. Snyder & Gackenbach, 1988: one lucid dream per month or more; 50.83 % including non-frequent lucid dreamers). The dream recall frequency was greater among frequent lucid dreamers than among non-frequent lucid dreamers.

    Emergence of Lucid Dreams

    The Majority (57.9 %) stated that their lucid dreams largely occured spontaneously. For 38.2 % lucid dreams largely occured through deliberate training and 3.9 % experienced lucid dreams largely in the course of an applied relaxation technique. The first lucid dream occured for most through application of a technique (34.5 %) or spontaneously (30.5 %).

    The mean age of occurance of the first lucid dream was 14.61 years ± 1.73 (n = 766). More than half of the respondents (62.4 %) experienced their first lucid dream at an age of 11 to 20 years. Almost half (48.7 %) had their first lucid dream less than three years ago.

    Lucid Dream Length

    The mean estimated length of lucid dreams was 14.29 minutes ± 18.36 (n = 746). Respondents referred on average to 20 ± 9.77 lucid dreams, whereby anomalies of 500 lucid dreams and more were ignored (n = 735). It is obvious that those with frequent lucid dreams also have longer lucid dreams. Frequent lucid dreamers dream consciously ca. 7.8 minutes longer compared to non-frequent lucid dreamers. It appears that the length of lucid dreams increases substantially with a lot of experience (50 lucid dreams and more). Between the time since the first lucid dream and the lucid dream length the connection is not as obvious.

    Lucid Dreams and Control

    Participants were asked to estimate how much percent of their lucid dreams are active and how many are passive according to the following classification.

    Passive: You try to let the dream proceed and act as if you did not come to the realization of your dream state. Active: After becoming lucid you spontaneously set yourself new tasks and put them into action.

    Lucid dreams in which the dreamer sets new tasks spontaneously after becoming lucid were more frequent (58.52 %) than those in which the dreamer acts passively.

    It was asked whether the lucid dreamers had ever tried to do something in a lucid dream that they had planned while awake. The majority of respondents (68.34 %) answered in the affirmative, whereby frequent lucid dreamers plan to do something much more often than non-frequent lucid dreamers. On average the respondents that have planned to do something in a lucid dream that they have planned in waking life have undertaken 19.68 ± 10.03 attempts (n = 523).

    Non-frequent lucid dreamer Frequent lucid dreamer Total
    No intent 130 116 246
    Intent 146 385 531
    Total 276 501 777

    1829 tasks have been stated, that dreamers have planned while awake to perform in a lucid dream. The actions have been divided into six categories:

  • Impossible Actions: Tasks that can not be performed in waking, e.g. due to physics
  • Interaction: Actions to interact with the dream, dream characters or other dream elements
  • Everyday Actions: Tasks that can be and are performed in waking as well
  • Dream-related Actions: Actions that are related to the experience of the dream or of past or future dreams
  • Body-related Actions: Actions that have to do with body movement or the physical feeling
  • Other Actions
  • The by far most frequent answer was flying (20.87 % of all occurrences). In the following table tasks that have only been mentioned once are not listed.

    Categories (Occurrences) Stated Actions (Occurrences)
    Impossible Actions (863) fly (382), travel somewhere (60), teleport/change location (49), walk/pass through object (43), do magic/super power (38), make something appear (36), make someone appear (29), shapeshift (29), change envirement/dream scenary (24), telekinesis (23), control elements (fire and/or water) (18), bereath underwater (16), reenact movie/TV/video game scene (15), be someone or something else/be differently (13), time travel (10), OOBE (8), manipulate weather (8), manipulate time (8), change own size (7), fly to space (6), morph/transform something (5), float (4), meet self (3), zoom-view (3), relive event (2), bring something to live (2), transform someone (2), create portal (3), change gravity (2), be invisible (2)
    Interaction (466) Sex (149), talk to somebody (121), meet somebody (79), talk to self/subconscious (26), ask question(s) (24), fight (23), tell dream character they are part of a dream (9), kiss somebody (8), murder (7), harm somebody (5), flirt (2), observe someone (2), control people (2), telepathy (2)
    Everyday Actions (245) eat something (25), look at something (19), train/practice/rehearse something (15), create/build something (13), feel something/touch something (11), meditate (11), read (10), make music/play musical instrument (10), view self/look into mirror (10), learn something (7), destroy something (7), speak (7), gain information (6), do math (6), find something (5), drink something (5), solve problem (5), speak foreign language (4), motorbike (4), listen to music (4), write (4), scream (3), recall something (3), sing (3), walk through door (2), design something (2), ride bike (2), walk around naked (2), solve puzzle (2), stay calm (2), pet animal (2)
    Dream-related Actions (134) prerform reality check (26), explore/research dream (18), end nightmare (16), stabilize/stay lucid (16), revisit dream (10), manipulate dream envirenment (9), wake up (8), increase lucidity (8), find dream guide (8), conduct experiment (6), prevent dream characters from disappearing (2)
    Body-related Actions (65) sport (21), run (16), jump (8), free fall (5), swim or dive (5), jump out of window (3), ride animal/dragon (3), hurt self (3)
    Other Actions (56) create art (13), overcome fear (8), have an adventure (7), heal (7), shoot gun (3), suicide (3), cause chaos (2), experiment with senses (2)

    The survey participants were asked to estimate in how many percent of the lucid dream they could remember their intent and in how many percont of these cases they could perform the planned action. 67.89 % of the attempts to perform a planned action in a lucid dream were remembered. 67.22 % of the remembered intents were performed successfully.

    In the following table the stated obstacles in performing planned tasks in lucid dreams are listed ("Name reasons why you could not fulfill your tasks in lucid dreams (e.g. premature awakening, dream does not allow it, etc.)."). The obstacles were devided into five catagories:

  • Obstancles from the dream: The dream situation did not allow for fulfilling the task or the dream intervented.
  • Waking: The dreamer woke up before the planned action could be performed.
  • Mental Obstacles: The dreamer felt incapable of performing the planned action.
  • Problem with lucidity: Lucidity was lost or was insufficient to perform the planned action.
  • Other Obstacles
  • The by far most common obstacle for lucid dreamers is waking up prematurely. Reasons that were stated only once are not listed here.

    Notes for the obstacles and planned actions: The questions contained examples (flying, talking to dream characters; premature awakening, dream does not allow it), which could have lead to more of these answeres because they were remembered more easily. 3 of the 4 examples are the most frequently mentioned answers. The actions and obstacles could have been grouped and categorized differently. Some rather describe the motivation behind an action than others, that name only an action. Some answers are more detailed, while others only state a category (e.g. "magic"). Because these answers are very diverse text answers and the tables only give an overview, a direct comparison of the grouped answers is not possible.

    Categories (Occurrences) Stated Obstacles (Occurrences)
    Obstacle from the dream (337) Dream did not allow it (133), Didn't work/Nothing happened (52), Distraction (50), Dream ended or false awakening (31), Dream took a different turn (27), Dream character interfered (22), Preventing dream physics (12), Dream interfered (6), Died (3)
    Awakening (314) Premature awakening (307), Being woken (7)
    Mental obstacles (189) Strong feeling/emotion (53), Didn't recall (correctly) (43), Lack of motivation/Something different was more interesting (34), Doubt/Lack of confidence (33), Lack of concentration (12), Lack of fantasy/Didn't know how (8), Mental blockage (4)
    Problem with lucidity (170) Lack of control (63), Lost lucidity (60), Lack of lucidity (24), Dream was instable (23)
    Other Obstacles (50) Different result/Not satisfied (19), Problem with perception (13), Limited or no movement possible (9), Wrong attempt (5), Too deep sleep (3)
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    Lucid dream induction really is easy when it's not hard.

    Becoming conscious of your dream state while dreaming is in a category in my mind that I call "like stopping smoking". It isn't like stopping smoking in many other ways. But in a way it is similar. There is no obvious requirement in order to achieve one of those goals. You just have to do it and it's done. As far as clearly formulatable instructions go, that's it. Just remember to notice the next time you're dreaming and you'll become aware. The first ever defined, written down and named lucid dream induction technique, based on the research of and published by Stephen LaBerge, is based a great deal on this assumption. MILD (Mnemonic Induction to Lucid Dreaming) is one of the most widely known lucid dream (LD) induction techniques. But it often is condensed so much that it loses most of its important instructions in the most popular online guides. For a complete picture with all the practical exercises the, as it were, original description from the book Exploring the World of Lucid Dreaming (book scan) is still the best introduction and guide to this induction technique and probably always will be.

    I've used many different techniques to induce lucid dreams over in my time. Some with more success, some with less, some without. After a few years of regular practice, I've come to focus on a hand-full of techniques and personal adaptions of published techniques that seemed to help me best achieve my dream goals. Almost everybody who does intense and/or prolonged lucid dream practice seems to get to a point where they find "their" technique(s) or combination(s). That makes sense because people's life's are structured differently and different personalities and preferences presumably make different techniques more successful than others. But no LD induction technique is surefire. Apart from few counterexamples every dreamer wakes up with no new memory of dream lucidity more often than with a new success. It's an ubiquitous subject on every lucid dreaming forum and a inherent part of lucid dreaming practice. Becoming lucid every night is just not a realistic goal for most dreamers, no matter how hard they wish and try.

    A lot could be said (and is said elsewhere) about the best approach and the right mind-set for lucid dream induction. I could write a huge review of different approaches, techniques and practices based on my own experiences. But I don't think that this would be much more helpful than the countless blog entries and forum posts about other dreamer's experiences. They are my experiences. Parts of them may overlap with useful tips that you can find in other posts and guides. But they are as likely to be helpful to you specifically as any other honest, optimistic step-by-step guide on the net, which is usually not at all. I could write a review of scientific studies and what practical instruction one could derive from them that have the highest likelihood of helping a large percentage of lucid dreamers looking for instructions. But such a review wouldn't be huge because the amount of comparable studies on the efficiency of LD induction techniques is tiny. The amount of research on the subject isn't large as it is, especially well-design studies, especially with more than a few participants. And the methodology used differs in almost every single study. That's why I so easily accept the fact that the lucid dreaming community still creates knew "knowledge" almost exclusively based on the sum of many individual anecdotes. The sum differs for everybody, based on what web sites they read and which posts they read and skip. Helpful practices emerge out of repetition of self experiment and the amateurish and biased publications in the form of short forum posts and incomplete and deformed retellings. As with mutations in other areas (with which I struggle to compare these memetic changes), prolific evolution is incredibly rare, which is why every dreamer with the wish to be able to become more lucid in their dreams or to have more lucid dreams is still stuck with blindly trying all sorts of practices without immediate feedback of progress or success.

    I want to believe that there is some element in the variety of dreamers and LD induction attempts that plays such a large role in deciding the outcome of intentional attempts to obtain conscious experiences in dreams that managing this possibly yet unknown element would lead to a drastic rise in the success rate of such attempts. I'm far from being able to ascertain what this proposed element could be, if there was one. I'm just someone reading interesting sounding research papers and forum posts on lucid dreaming and experimenting with my own dreams. But to make my thought more intelligible, here is an idea how this could look like.

    Because I'm in no way knowledgable in either neurology nor psychology I'll keep it short and broad, in the hopes of not saying too many too stupid things. Brain chemistry plays a big role in how we consciously experience the world. No lucid dreamer (at least not that I've heard about) knows what's going on chemically in their brain when they do their practice. They don't know how the repeated practice influences brain chemistry and they don't know what was chemically different in their brain during their successful induction attempts compared with their unsuccessful induction attempts. No lucid dreamer takes regular blood tests to learn something about the stuff that is pumped through their brains when they go to bed. Drug use is a common topic among some interested lucid dreamers and some medications have been proven to increase the LD frequency. But that's just a few medications that were tried because it seemed likely that they might have this affect based on what whas already known about them, mainly about their side effects when used with other intents. Remember: I don't know anything about neurology. But I can't help but think that intuitively it seems to me that there must be a large untapped potential for lucid dream research that could make dream consciousness easier to achieve.

    Please don't hold back if you want to tell me how wrong I am. Especially if you want to tell me why I'm wrong. :)

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    Useless Memories (Part 2)

    Once I woke up from a chaotic dream that wasn't a story but rather a mingling of unrelated and overlapping thoughts. The sort of dream that is often called NREM dream by hobbyists without having measured anything that could give indication of the sleep stage one was in at the time. I woke up very tired, with the realisation that what I had just thought of could be an ingenius idea for a story that, would I choose to invest the necessary effort and time that is required to become an author, could be made into a fabulous novel or movie. It was such a genius idea for a story that I would have been surprised if such a constallation of relationships and events had ever been made into a book or movie script without me having ever heard about it. A really good, new idea. I knew about the phenomenon of waking up with such a feeling with its source in a staggeringly trivial or even completely incoherent idea. People who record their dreams after waking up sometimes take such notes and realise later, when their brain is more awake, that it seems almost impossible that they ever thought this idea could be considered anything more than low effort at constructing a sensible sentence or a statement that at best could be seen as a true statement. So I thought it through before I started to write my idea down. I thought about the story and the key events that I felt were so genius. It really made a lot of sense. I stood up to grab my notebook and a pen. And the idea was gone. I couldn't remember a single thing about it beyond what I have written here so far and the fact that it was somehow based on or inspired by the story of "The Lives of Others" ("Das Leben Der Anderen"). I think I even had great pun as a title. (I like puns.) Sometimes I remember this feeling of disappoinment that I experiences maybe 8 years ago. But I long gave up remembering anything from my story idea or even the title that I had thought of.

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    The Thing About Lucid Dream Induction Techniques

    There are so many different induction techniques for lucid dreams. Especially in the large American community people seem to like to give them names (mostly acronyms) and share them like some kind of genius invention. But most of them rely on the same underlying principles of which not many need to be learned if you want to gather enough experience to increase your chances of having a lucid dream. Im no kind of expert in this matter. But I was involved in the lucid dreaming community for some years, read many books on the topic and tried many of the incuction techniques successfully myself. So I feel like I do know more about the subject than the average person. I just thought I'd share what I believe to be the basics that can be easily overlooked by somebody who dives into the subject and learns too much too quickly.

    It would be good if we could rely on scientific research to determin which techniques and practices are most successful in bringing which type of practitioner closer to their goal. But I don't think enough studies have been done to even know which practices play the most important role for the average practitioner. And those studies that have been performed used different aproaches, different methodology, selected participants differently and collected different data so they can not be meaningfully compared.

    That's why my entries on this topic will mainly be about the basics; in particular about those practices that either have been studied among a group of people under controlled conditions and those that appear to be so successful in the community that I'm not hesitant to recommend investing time into them if you want to have (more) lucid dreams. I will post about this under the tag top:Dreaming:Lucid Dreaming:Induction.

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    Dlog

    Dlog war eine Traumtagebuch-Webseite, die ich gebaut hatte, weil unter den existierenden Traumtagebuch-Apps, ob für den Browser, Desktop oder Mobilgeräte, fern oder lokal gehostet, keine war, die meinen Anforderungen entsprochen oder wenigstens mein gewünschtes Feature-Set hatte.

    Weil ich mich beim Feature-Implementieren überhaupt nicht zurückgehalten hatte und relativ früh zu meinem Ziel erklärte, alle Features aller existierender Apps für den Zweck des Traum-Aufzeichnens in einer unterzubringen verlor Dlog eine meiner initialen Anforderungen: Einfachheit und Übersichtlichkeit. Aber ich kannte mich ja sehr gut mit allen Funktionen aus. Also hat mich das nicht gestört.

    Weil ich die Webseite mit Drupal gebaut hatte, was nicht nur das einzige CMS war, das ich damals für irgendwelche Projekte in Erwägung gezogen habe, sondern auch eine exzellente Wahl, war es kein Aufwand, Benutzerkonten und -anmeldung zu implementieren. Es entstand also eine Traumtagebuch-Aufzeichnungs-und-Archivierungs-Plattform, die vom Funktionsumfang her jeder anderen vergleichbaren Anwendung überlegen war. Leider verlor ich die Motivation, an der Seite weiter zu arbeiten, als ich realisierte, dass sich niemand aus der deutschsprachigen Klarträumer-Community für so eine Plattform interessierte. Und da ich ja selbst nie vor hatte, meine Traumaufzeichnungen zu veröffentlichen und ohnehin die meiste Zeit keine brauchbaren Aufzeichnungen anfertige, war es mir dann doch zu viel, die Seite selbst zu benutzen. Jede Text-Datei und jeder halbe Papierzettel war mir genug für meine Traum-Aufzeichnungen.

    So nahm ich die Seite also wieder offline noch bevor ich einen Domainname für sie gekauft hatte und kann nicht mal behelligt werden, sie wieder aufzusetzen, um für diesen Eintrag einen Screenshot von ihr zu machen.

    (tba:Screenshot)

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    Lucid Dreaming Links

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    The WILD Ball

    WILD Ball - electronic DIY aid in WILD induction

    What is a WILD Ball?

    WILD Ball is the name I have given my little project to build a device that aids a person in falling asleep more consciously and possibly experience waking-initiated lucid dreams.

    It is a tennis ball sized device that you hold in your hand while trying to fall asleep consciously (usually after a WBTB). WILD (waking-initiated lucid dream) is referring to my preferred way to experience dream consciousness.

    (How) Does it work?

    The most common reason why WILD attempts fail is that the critical moment - the exact moment where you start to perceive the dream instead of your physical surrounding enough to control the dream consciously - is simply missed. You stay awake for a while, and when/if you finally fall asleep, you don't notice it. It is important to stay aware until or become aware right at that moment where you already perceive a dream but are still conscious enough to control it. There is a variety of mental and a few physical techniques that are supposed to help one to accomplish just that. This device is an additional aid to mental techniques. As with other electronic devices made to aid lucid dream (LD) induction, it is expected to work best if you already have experience in successful LD induction. Of course it is not necessary to have experienced LDs before in order for this device to help accomplish this goal. I suggest its usage as a part of the WILD induction training of anybody who sees it as a fitting addition to their WILD practice. If you already have the ability to explore hypnagogic hallucinations extensively or sometimes experience the beginning of a dream without becoming lucid, this device might fill a gap in your LD practice.

    The WILD Balll has two different usage modes. (More might be added in the future.) Both aim to remind its user of their intention to fall asleep consciously by sounding a buzzer whenever the muscle contraction of the hand that is holding it drops below a certain threshold. It is an old technique to hold something in one hand and let it fall on something that makes a noise, thus waking one up right at the moment where muscle contraction is too weak to hold the object. This technique is seldomly discussed in the lucid dreaming community though and I have found only a handful of reports of people experimenting with or using it. Using an electronic device instead of a heavy object and a noisy underground has some advantages which might overcome the limitations that the classical approach has.

    • The type of sound can be altered in software. The built presented here only provides a simple piezo buzzer. But the design can easily be extended to play more complex sounds or music.
    • The length and volume of the sound can be altered in software, making it easier to tune it to your personal requirements.
    • The device can be used at any sleeping place and does not need to be set up before use when travelling.
    • By using headphones or a speaker pillow a loud alarm sound can be played for the user without disturbing other sleepers in the same room.
    • Obviously it is cooler to do it this way than to rely on simple physics.

    Mode 0 imitates the classical approach of letting the object fall when the muscle contraction becomes weak. The alarm sound is triggered when the device is moving at a certain speed or above. Movement is detected in three axes independently. The speed threshold can be simply set in software. If you want to move your hand or otherwise adjust your body during a WILD attempt without triggering the alarm, you can simply squeeze the device, which disables the sound until you let go and only hold it lightly again. For more uses of mode 1, see Ideas/modifications below.

    Mode 1 follows a different approach to achive the same result. You steadily squeeze the device during your WILD aatempt. As soon as the pressure drops below a certain threshold the alarm sounds for the defined duration. Right now this a implemented with a binary switch which means the threshold can not be adjusted in software but only changing the the way the switch is built, by using a different pre-manufactured switch or by changing (the hardness of) its surrounding (the ball itself). The switch could be replaced with a preassure sensor to allow more gradual detection of preassure loss.

    How to build one

    (tba)

    Challenges/known problems

    (tba)

    Getting used to holding the object, alarm sound too loud, getting used to the sound

    The code

    If you have a device built according to the above pictures then you can use the below Arduino sketch (download .ino file) as it is. Otherwise it should give you an idea of how to program the microcontroller used in your DIY built.

    /*
        This is the Arduino sketch for the WILD Ball, a simple device that aids a person in falling asleep more
        consciously and possibly experience waking-initiated lucid dreams.
        More information at: https://steeph.de/projects/wildball/
    */

    #include<Wire.h>
    const boolean usageMode = 0; /*
        There are two different usage modes:
        0: The alarm is triggered when the device is moved unless the button is pressed. (The button can be pressed
           while adjusting the hand or lying position. When the button is let go the alarm is active again.)
        1: Movements are ignored. The alarm is triggered and will sound for toneDuration milliseconds when the button is not pressed. */
    const boolean debugMode = 0; // Print messages to serial port if debugMode is enabled
    int buzzerPin = 5;
    int buttonPin = 4;
    int threshold = 1000; // The smaller this value the more sensitive the device will be to movement
    const int MPU=0x68;
    int16_t AcX,AcY,AcZ,Tmp,GyX,GyY,GyZ;
    int toneDuration = 300; // Minimum duration of alarm sound in milliseconds
    int toneFrequency = 250; // The frequency of the alarm sound
    void setup(){
      Wire.begin();
      Wire.beginTransmission(MPU);
      Wire.write(0x6B);
      Wire.write(0);    
      Wire.endTransmission(true);
      if (debugMode) { Serial.begin(9600); }
      pinMode(buzzerPin, OUTPUT);
      pinMode(buttonPin, INPUT);
    }
    void loop(){
      if (!usageMode) {
        Wire.beginTransmission(MPU);
        Wire.write(0x3B);
        Wire.endTransmission(false);
        Wire.requestFrom(MPU,14,true);
        AcX=Wire.read()<<8|Wire.read();
        AcY=Wire.read()<<8|Wire.read();
        AcZ=Wire.read()<<8|Wire.read();
        Tmp=Wire.read()<<8|Wire.read();
        GyX=Wire.read()<<8|Wire.read();
        GyY=Wire.read()<<8|Wire.read();
        GyZ=Wire.read()<<8|Wire.read();
      }

      if (debugMode && !usageMode) {
        Serial.print("Accelerometer: ");
        Serial.print("X = "); Serial.print(AcX);
        Serial.print(" | Y = "); Serial.print(AcY);
        Serial.print(" | Z = "); Serial.println(AcZ);
      
        Serial.print("Gyroscope: ");
        Serial.print("X = "); Serial.print(GyX);
        Serial.print(" | Y = "); Serial.print(GyY);
        Serial.print(" | Z = "); Serial.println(GyZ);
        Serial.println(" ");
      }

      if (usageMode) {
        if (debugMode) { Serial.println("Usage Mode 1"); Serial.println(); }
        if (!buttonPressed()) {
          tone(5, toneFrequency, toneDuration);
        }
      } else {
        if (debugMode) { Serial.println("Usage Mode 0"); Serial.println(); }
        if (moved(GyX,GyY,GyZ) && !buttonPressed()) {
          tone(5, toneFrequency, toneDuration);
          if (debugMode) { Serial.println("Ha! You moved!"); Serial.println(); }
        }
      }

      delay(100);
    }



    boolean buttonPressed() {
      if (digitalRead(buttonPin)) {
        if (debugMode) { Serial.println("Button is pressed."); Serial.println(); }
        return true;
      } else {
        return false;
      }
    }

    boolean moved (int16_t x, int16_t y, int16_t z) {
      if(x > threshold || y > threshold || z > threshold || x < -threshold || y < -threshold || z < -threshold)
      {
        return true;
      }
      else {
        return false;
      }
    }

    Ideas/modifications

    (tbc)

    The device does not have to be placed inside a ball. You can built a case and place the components according to your personal needs. Because it does not have to drop on anything but only move it is also possible to use mode 1 with the device strapped to the hand if you prefer to hold up an arm instead of holding something in your hand. If you usually experience muscle twitches while falling asleep, e.g. in your legs or feet, as many people do, you can also experiment with the device strapped to your foot or leg.

    Instead of sounding a buzzer for a pre-defined duration, you can experiment with different signals, be it blinking LEDs a playing an MP3 file from a different device or extension module. By adding a wave module the variety of sounds can be increased so that you can choose the best sound to make you aware quickly without waking you up completely. You yourself probably know best what sound that might be. But as with the rhythm nappping technique, short loud sounds are most likely to lead to a successfull LD induction attrempt.

    FILD mode (tba)

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